Etabliertes Hotel-Restaurant-Ensemble zur Miete – ideal für Betreiber, Events und flexible Konzepte (iad-39490)
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Wenn Gastronomie mehr sein soll als „nur“ Restaurant: Warum solche Ensembles selten sind
Viele Gastroflächen sind entweder Restaurant oder Hotel oder Eventlocation. Genau deshalb sind Objekte spannend, die mehrere Ertragsbausteine vereinen – und das mit funktionierender Infrastruktur. Dieses Hotel-Restaurant-Ensemble in Viersen (41749) ist ein solches Konzeptobjekt: Gastronomie, Saalbetrieb, Außengastronomie/Biergarten, Übernachtungskapazitäten und Nebenflächen greifen ineinander.
Für Betreiber bedeutet das: Umsatzströme lassen sich breiter aufstellen. Wer heute erfolgreich sein will, plant nicht nur „Mittag + Abend“, sondern denkt in Anlässen: Wochenenden, Feiern, Business-Stops, Reisegruppen, Tagungen, Monteure, Kurzurlaube, Events. Genau dafür liefert dieses Ensemble eine Grundlage, die man im Markt nicht jeden Tag findet – vor allem nicht mit diskreter Vermarktung und sofort nutzbarer Ausstattung.
Eckdaten auf einen Blick (iad-39490)
Objektart: Gastgewerbe / Hotels
Nutzungsart: Gewerbe
Vermarktungsart: Miete
Ort: Viersen (PLZ 41749)
Kaltmiete: 7.500,00 €
Gesamtfläche: ca. 1.200 m²
Außengastronomie: Terrasse/Biergarten ca. 50 Plätze
Parkplätze: ca. 30 Stellplätze direkt am Objekt
Saal: ca. 80–100 Plätze (je nach Bestuhlung)
Restaurant: ca. 60 Sitzplätze (+ Gesellschaftsraum)
Energieausweis: in Auftrag / liegt zur Besichtigung vor (laut Inserat)
Das Geschäftsmodell: Drei Einnahmequellen, die sich gegenseitig verstärken
Wer dieses Objekt als Betreiber übernimmt, übernimmt nicht nur eine Fläche – sondern im besten Fall ein System. Die Stärke liegt in der Kombination aus:
1) Übernachtung (Hotel + Wohnen)
Der Hotelbereich umfasst 21 Zimmer/Einheiten in unterschiedlichen Kategorien. Das ist betriebswirtschaftlich interessant, weil damit mehrere Zielgruppen angesprochen werden können:
preisbewusste Gäste / Monteure (Budget)
klassische Geschäftsreisende (Einzel/Doppel)
Gruppen/Mehrbett
höherpreisige Gäste (Deluxe)
Ergänzt wird das Ganze durch mehrere Wohneinheiten, die – je nach Ausrichtung – als Betreiberwohnung, Personalunterkunft oder auch als Ferienvermietung genutzt werden können. Zusätzlich gibt es ein separates Haus direkt daneben, das sich (je nach Nutzungskonzept) als Mitarbeiterhaus oder Ferienwohnung anbietet.
Warum das wichtig ist: Personal ist in der Gastro ein Engpass. Wer Unterbringung bieten kann, hat einen echten Vorteil – besonders bei Saisonspitzen, Events oder wenn Mitarbeiter von außerhalb kommen.
2) Gastronomie (Restaurant + Gesellschaftsraum)
Das Restaurant bietet rund 60 Sitzplätze im Hauptbereich plus einen Gesellschaftsraum. Damit lässt sich sowohl Tagesgeschäft als auch reservierungsgetriebenes Abendgeschäft abbilden. Für eine wirtschaftliche Auslastung sind zwei Dinge entscheidend:
Planbarkeit (Reservierungen, Gruppen, Stammkunden)
Skalierbarkeit (zusätzliche Events, Menüabende, Catering)
Die Küche ist professionell ausgelegt – mit getrennten Arbeitsbereichen (warm/kalt), Zwischenlager, Kühl-/Gefrieroptionen und Lagerflächen. Das ist besonders relevant, wenn Events mit höherem Output gefahren werden sollen.
3) Events (Saalbetrieb + Außengastro)
Der separate Saal mit ca. 80–100 Plätzen ist der Hebel, mit dem man aus einem „Restaurant“ ein Eventgeschäft machen kann. Typische Formate, die hier funktionieren können:
Hochzeiten (je nach Positionierung)
Geburtstage, Jubiläen, Taufen/Kommunion
Vereinsabende, Jahreshauptversammlungen
Firmenfeiern, Weihnachtsfeiern, Sommerfeste
Tagungen / Seminare / Workshops
Reisegruppen-Stopps
In vielen Betrieben ist der Saal das Element, das in der Woche die Auslastung füllt, wenn das Restaurantgeschäft schwankt. Ein Saal ist kein Selbstläufer – aber mit klarem Angebot (Pauschalen, Menüpakete, Technikpartner, Deko-Kooperationen) ist er ein stabiler Umsatzträger.
Biergarten & Terrasse: Sichtbarkeit, Frequenz und „Sommer-Umsatz“
Außengastronomie ist oft der Unterschied zwischen „läuft okay“ und „läuft richtig gut“. Der Biergarten / die Terrasse mit ca. 50 Plätzen erweitert das Angebot saisonal – und wird zum Marketinginstrument: sichtbar, einladend, frequenzstark.
Ein funktionierender Biergarten kann mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen:
Tagesgeschäft (Kaffee, Kuchen, kleine Karte)
Abendgeschäft (Biergartenklassiker, Grillaktionen, Afterwork)
Event-Erweiterung (Sektempfang, BBQ, lockerer Ausklang)
zusätzliche Zielgruppen (Radfahrer, Familien, Gruppen)
Gerade in Kombination mit Hotelzimmern kann ein attraktiver Außenbereich zu „Kurzurlaub im eigenen Umkreis“ werden: ankommen, essen, Sauna, übernachten, frühstücken – und wiederkommen.
Wellness als Zusatznutzen: Spa-/Saunabereich als Vermarktungs-Booster
Ein Spa-/Saunabereich mit Dusche und Ruhebetten ist im klassischen Landhotel-Gastrosegment ein Pluspunkt, weil er den Aufenthalt „wertiger“ macht. Damit werden zusätzliche Vermarktungsansätze möglich:
Wochenendpakete / Kurzurlaub
Business-Stopover mit Komfortfaktor
Wintergeschäft stärken („Sauna & Dinner“)
bessere Preispositionierung bei Zimmern
Viele Häuser verschenken hier Potenzial. Wer den Wellnessbereich sauber kommuniziert, mit Paketen arbeitet und die Abläufe im Team organisiert, kann damit spürbar Zusatzumsatz generieren.
Nebenflächen & Lager: unterschätzter Erfolgsfaktor
Im Keller befinden sich Kühlräume, Lagerbereiche und eine Sammelstelle – genau die Dinge, die in vielen Gastroobjekten fehlen oder „im Weg“ sind. Gute Nebenflächen entscheiden darüber, ob ein Betrieb bei Events sauber arbeiten kann oder im Stress untergeht.
Optional kann zudem eine Gartenfläche genutzt werden, z. B. für Anbau/Eigenversorgung (je nach Konzept). Das ist kein Muss – aber ein schöner Branding-Baustein, wenn man auf „regional“, „frisch“ oder „Farm-to-Table light“ setzen möchte.
Betrieb & Personal: bestehende Strukturen + Ausbaupotenzial
Laut Inserat ist Stammpersonal vorhanden und wird durch Aushilfen/Minijobber ergänzt. Dazu kommt eine Stammkundschaft sowie erkennbares Ausbaupotenzial – etwa durch:
erweiterte Öffnungszeiten
besseres Online-Marketing und Sichtbarkeit
klarere Positionierung (Zielgruppe, Preissystem, Events)
Paketangebote (Hotel + Dinner + Wellness)
Kooperationen (Firmen, Vereine, Busgruppen)
Das ist die „Unternehmer-Chance“: Wenn die Basis stimmt, entscheidet die Umsetzung über den Ertrag. Wer hier mit professioneller Struktur, digitalem Marketing und Eventangebot arbeitet, kann aus einem bestehenden Betrieb ein skalierbares Konzept machen.
Lage & Erreichbarkeit: Autobahnanbindung als Vorteil für Hotel und Events
Die Lage ist laut Inserat in wenigen Autominuten erreichbar von A61 und A52. Für das Geschäftsmodell ist das relevant:
Hotelgäste (Business, Durchreise, Monteure) schätzen schnelle Zufahrt
Firmenveranstaltungen brauchen gute Erreichbarkeit und Parkplätze
Reisegruppen profitieren von einfacher Logistik
Tagesgäste kommen eher, wenn Parken und Zufahrt unkompliziert sind
In Kombination mit ca. 30 Stellplätzen ist das ein praktisches Argument – und in der Gastronomie oft wichtiger als ein „schöner, aber komplizierter“ Standort.
Für wen ist dieses Objekt ideal?
Dieses Ensemble passt besonders gut zu:
Betreibern, die Restaurant + Events gemeinsam denken
Investoren/Unternehmern, die Hotelzimmer aktiv vermarkten (inkl. Pakete)
Gastro-Teams, die eine vorhandene Struktur übernehmen und optimieren wollen
Konzepten, die Feiern, Tagungen und Gruppen gezielt aufbauen möchten
Anbietern, die diskret starten oder übernehmen müssen
Diskretion & Ablauf: So kommen Sie an das Exposé (iad-39490)
Dieses Angebot wird ausdrücklich diskret vermarktet. Bitte fragen Sie über das Inserat an. Sie erhalten anschließend eine E-Mail mit Link zum Exposé. Für den sofortigen Zugriff bestätigen Sie bitte die abgefragten Punkte.
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Michael RULAND
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